Aktuelles

Wir gratulieren!

Die am 04.02.2019 gestartete Weiterbildung "Praxisanleitung in der Altenpflege" haben alle TeilnehmerInnen am 22.05.2019 mit einer erfolgreich bestandenen Prüfung in Präsenz am Standort Dortmund abgeschlossen.

"Ein tolles Gefühl, alle TeilnehmerInnen jetzt life zu sehen!"

Strahlend resümieren Hauptdozent und TeilnehmerInnen die letzten Monate des Unterrichts via Bildschirm. Auch wenn sich die TeilnehmerInnen bereits digital von ihren Bildschirmen der Laptops und Rechner kennen, es ist doch noch etwas anderes, jetzt allen persönlich die Hand zu schütteln!

Trotz, oder gerade weil dieses neue Format so ungewohnt ist, der Redebedarf ist hoch. Anfängliche Bedenken und Ängste waren spätestens am zweiten Unterrichtstag verschwunden, die Begeisterung für das Videopräsenzformat ist hoch!

"Wir haben eine äußerst homogene Gruppe erleben dürfen", so Hauptdozent Marcus Mossmann. "Es hat unglaublich viel Spaß gemacht mit Ihnen zu arbeiten und auch die Facharbeiten und die Prüfungen von heute bewegen sich auf hohem Niveau!"

In einem Punkt sind sich alle einig: Sie würden sofort wieder eine Schulung oder ein Seminar im Videopräsenzformat buchen!

Die apm gratuliert den Absolventen herzlich und wünscht alles Gute für die berufliche Zukunft!

 

 

 

Die Schulungen zum Indikatorenmodell können starten!

Schulungen zum Indikatorenmodell können starten


Nachdem alle Voraussetzungen geschaffen sind, können wir mit der flächendeckenden Qualifizierung der Einrichtungen zur indikatorengestützten Erhebung von Versorgungsdaten starten.

Unsere Mastermultiplikatoren wurden bereits geschult, auch die Schulungen der Multiplikatoren sind angelaufen. Unser ehrgeiziger Zeitplan, ab dem zweiten Quartal 2019 in die ersten Schulungen der bpa-Mitgliedseinrichtungen einzusteigen, kann also eingehalten werden. Ausgehend von über 4.200 betroffenen Pflegeheimen, in denen wegen der Vorgabe der möglichst guten Bewohnerkenntnis jeweils etwa vier Personen geschult werden müssen, wird der bpa etwa 17.000 Fachkräfte schulen.
Die ersten Prüfungen nach dem neuen System werden ab dem 1. November 2019 durchgeführt. Zu diesem Zeitpunkt startet dann auch die neu konzipierte externe Qualitätsprüfung durch den MDK. Der bisherige Pflege-TÜV läuft somit Ende Oktober 2019 aus. Bereits ab September 2019 müssen sich die Einrichtungen bei der Datenauswertungsstelle (DAS) registrieren, damit die sog. „Ergebniserfassung“ erfolgen kann, die von den Einrichtungen künftig im Abstand von sechs Monaten durchzuführen ist. Bei dieser Registrierung wird ein Stichtag festgelegt, zu dem künftig die Ergebniserfassung erfolgen muss. Wird beispielsweise als Stichtag der 1. Februar festgelegt, so ist die Ergebniserfassung zukünftig immer in der ersten Februarhälfte und (sechs Monate später) in der ersten Augusthälfte durchzuführen.
Wie angekündigt werden wir Ihnen drei verschiedene Angebote machen:

  • Seminar zur Erfassung der Indikatoren
  • Seminar zur technischen Umsetzung (Registrierung, Datenübermittlung, Datennutzung)
  • Informationsveranstaltung zur neu konzipierten externen Prüfung durch den MDK

Zur Vorbereitung auf die Ergebniserfassung der Indikatoren empfehlen wir ausdrücklich die Teilnahme mehrerer Pflegefachkräfte an dem Seminar.

Bitte melden Sie sich hier über die Homepage des bpa e.V. an!

Seminarinformationen

Terminübersicht 1. Halbjahr

Terminübersicht 2. Halbjahr

Praxisanleiter

Ab 2020 ändern sich die Anforderungen an PraxisanleiterInnen erheblich. Die geforderte Weiterbildung wird von 200 h auf 300 h angehoben. Für vor dem 01.01.2020 anerkannte PraxisanleiterInnen besteht Bestandsschutz.

Nutzen Sie die Gelegenheit und bilden Sie PraxisanleiterInnen nach noch geltendem Recht aus!

Anforderungen in der Praxisanleiterqualifizierung:

Bis 31.12.2019: 200 h Präsenzzeit/berufsbegleitend in Blockform / davon 40 h Praktikum im Pflegebetrieb

Ab 01.01.2020: 300 h (zeitlicher und finanzieller Mehraufwand: 50%) / davon 40 h Praktikum im Pflegebetrieb

Weitere Informationen

BPA startet weitere Ausbildungsgänge in NRW

Über 100 geflüchtete Menschen sollen in neuen Kursen in Nordrhein-Westfalen fit für den Pflegeberuf gemacht werden.
Das Qualifizierungsprojekt "Care for Integration" des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) und seines Pflegeschulträgers apm gGmbH geht in die
zweite Runde. Über 100 geflüchtete Menschen sollen in neuen Kursen in Nordrhein-Westfalen geschult werden.

Bericht

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Europässe für Heinsberger Pflegeschüler

Am apm-Altenpflegeseminar werden Auszubildende für ihr Auslandspraktikum in Spanien ausgezeichnet

Neun Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler aus Heinsberg und Umgebung haben heute im Rahmen des internationalen Bildungsprogramms Erasmus ihre „Europässe“ erhalten. Im Frühjahr hatte die Gruppe im Rahmen ihrer Ausbildung an der apm-Pflegeschule ein Auslandspraktikum absolviert und berufliche Erfahrungen in der spanischen Pflege gesammelt.

Bericht

Auslandspraktikum für Auszubildende der Altenpflege

apm Heinsberg

Heinsberger PflegeschülerInnen absolvieren jetzt einen Teil ihrer praktischen Ausbildung in Spanien.
Zehn Auszubildende des apm Fachseminars für Altenpflege in Heinsberg reisen im Mai nach Spanien, um dort in einer stationären Pflegeeinrichtung praktische Erfahrungen zu sammeln.

Bericht

Bildungsscheck NRW

Bildungsscheck NRW – Veränderte Schwerpunktsetzung ab 30. April 2018

Wichtige Informationen zu den Änderungen finden Sie hier

Pflegeausbildung bringt geflüchtete Menschen mitten in die Gesellschaft

NRW-Gesundheitsminister Laumann besucht bundesweit einzigartiges Qualifizierungsprojekt in Düsseldorf

NRW-Gesundheitsminister Laumann besucht bundesweit einzigartiges Qualifizierungsprojekt in Düsseldorf

In der nordrhein-westfälischen Altenpflege finden geflüchtete Menschen eine berufliche Perspektive, die sie mitten in unsere Gesellschaft bringt. Davon hat sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei einem Besuch im Fachseminar der Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH (apm) in Düsseldorf überzeugt. In dem bundesweit einzigartigen Programm „Care for Integration“ werden derzeit an sieben Standorten in NRW 122 geflüchtete Menschen zu AltenpflegehelferInnen ausgebildet.

„Eine gute Ausbildung ist eine wichtige Voraussetzung für den Start ins Berufsleben – und damit letztlich auch für gesellschaftliche Teilhabe und Integration“, betont Herr Minister Laumann. „Nicht nur die Auszubildenden profitieren, sondern auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Denn wir werden auf absehbare Zeit jedes Jahr zwei bis drei Prozent mehr Menschen brauchen, die sich um die steigende Zahl von Pflegebedürftigen kümmern. Hierzu können auch geflüchtete Menschen einen wichtigen Teil beitragen“, so der Minister weiter.

Mehr dazu erfahren Sie in der angefügten Pressemitteilung

 

Neues Mitglied im apm-Beirat

Eine kommt, ein anderer geht:

Anne Egidy-Vogtländer (Beiratsvorsitzende) begrüßte als neugewonnenes Mitglied Barbara Prinz, die fortan den Fachbeirat der apm gGmbH mit ihrem Fach- und Praxiswissen unterstützen wird.

Robert Scheuermeyer legt nach fünf Jahren sein Ehrenamt nieder - wir bedanken uns ganz herzlich für die tolle Unterstützung, die investierte Zeit und das große Engagement!

 

TeilnehmerInnen des Modellprojekts „Care for Integration“ nehmen ihre Ausbildung auf

Oktober 2017

Minister Laumann: In der Pflege ist jede Fachkraft wertvoll

Das Modellprojekt „Care for Integration“ zur Ausbildung geflüchteter Menschen im Pflegebereich startet die zweite Etappe.

Die insgesamt 130 TeilnehmerInnen nehmen ihre Ausbildung zu AltenpflegehelferInnen auf. Den Anfang macht im November eine 16-köpfige Projektklasse in Düsseldorf. Die anderen sechs Projektklassen an den Standorten Bielefeld, Duisburg, Heinsberg, Köln, Lippstadt und Münster werden in den kommenden Wochen und Monaten folgen.

„Care for Integration“ wird vom Land und der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit unterstützt. Im Rahmen des Projekts können geflüchtete Menschen einen Berufsabschluss in der Altenpflege erreichen.

„Wir wissen alle, dass wir in einer alternden Gesellschaft dringend mehr Pflegekräfte brauchen. Hier haben wir einen riesigen Bedarf. Mit dem Projekt bieten wir geflüchteten Menschen zugleich eine klare Berufsperspektive. Die TeilnehmerInnen haben die Chance, den Beruf einer Pflegefachkraft zu erlernen. Care for Integration ist ein sehr guter Beitrag sowohl zur Sicherung der Pflege als auch zur Integration von Geflüchteten“, sagte Arbeits- und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in Düsseldorf.

Mehr dazu erfahren Sie in der angefügten Pressemitteilung

 

Ministerin Steffens übergab apm und bpa 2017 den Förderbescheid für das Projekt "Care for Integration"

Ministerin Barbara Steffens anlässlich Ihres Besuchs zur Übergabe des Förderbescheides in Düsseldorf

Geflüchtete Menschen erhalten berufliche Zukunftsperspektive in der Altenpflege

Aktuell werden 133 geflüchtete Menschen auf die späteren Aufgaben in der Altenpflege in dem Projekt "Care für Integration" vorbereitet. Träger des Projektes sind die Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH (apm) sowie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa).

Die Ministerin Steffens erklärte anlässlich der offiziellen Übergabe des Förderbescheides des Landes für das Projekt, "das Berufe in der Altenpflege geflüchteten Menschen die Möglichkeit bieten, eine sinnvolle, qualifizierte und zukunftsfähige Tätigkeit auszuüben."

Anne Egidy-Voigtländer, stellvertretende bpa-Landesvorsitzende in NRW, betonte bei dem Besuch der Ministerin, "dass mit dem Projekt berufliche Perspektiven für geflüchtete Menschen genau in dem Bereich, in dem wir in NRW einen riesigen Bearf haben, geschaffen werden."

"Für die Menschen ist diese Ausbildung eine Chance, sich nachhaltig in Arbeitsmarkt und Gesellschaft zu integrieren.", so der Geschäftsführer Arbeitsmanagement der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit,Torsten Whitake.

Mehr dazu erfahren Sie in der angefügten Pressemitteilung

 

Care for integration

Das Projekt

Um MigrantInnen und Geflüchteten die Integration in Deutschland zu ermöglichen, haben die bpa Landesgruppe NRW und die Altenpflegeschule apm gGmbH mit Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit ein vom MGEPA und MAIS gefördertes Modellprojekt entwickelt, das den Erwerb von deutschen und berufsspezifischen Sprachkenntnissen, den Hauptschulabschluss sowie eine Ausbildung als AltenpflegehelferIn anbietet. Eine gute Ausbildung ist die wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.

Das Projekt hat einen zeitlichen Umfang von zweieinhalb Jahren. Es beinhaltet den Integrationskurs, den Erwerb theoretischer und praktischer Grundkenntnisse in der Altenpflege, Praxiseinsätze, die Vorbereitung auf die Prüfung zum Hauptschulabschluss und die Qualifizierung zum/zur AltenpflegehelferIn. Im Anschluss ist eine Berufsausbildung zur Altenpflegefachkraft möglich. Dieses Projekt bietet Geflüchteten eine Lebensperspektive in Deutschland und bietet Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit sich zu engagieren und im Gegenzug dazu motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die Zukunft zu gewinnen. Von den bpa Mitgliedseinrichtungen zur Verfügung gestellte Praktikumsplätze helfen den geflüchteten Menschen bei der Integration in NRW. 

Durchführungsorte der Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH:

Bielefeld, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Münster, Heinsberg, Köln und Lippstadt.

Der Ablauf

Modul 1 – Integrationskurs/berufsspezifischer Sprachkurs + „Kompetenzzentrum Altenpflege“+ Vorbereitung auf die Prüfung zum Hauptschulabschluss (12 Monate – in Vollzeit oder Teilzeit) 

Der BAMF-Integrationskurs/berufsspezifische Sprachkurs findet vormittags mit 20 Unterrichts-stunden wöchentlich statt. Geflüchtete, die diesen Kurs bereits absolviert haben, können auch ausschließlich am Kompetenzzentrum teilnehmen (Teilzeitvariante). Am Nachmittag erwerben die Teilnehmenden im „Kompetenzzentrum Altenpflege“ erste theoretische und praktische Grundkenntnisse in der Altenpflege. Zudem wird die berufliche Fachsprache erlernt, bzw. vertieft. In diesem Modul sind erste Praktika in einer Pflegeeinrichtung vorgesehen. 

Innerhalb des Kompetenzzentrums bekommen alle Teilnehmenden die Gelegenheit, sich auf die Prüfung zum Hauptschulabschluss vorzubereiten. Obwohl viele Geflüchtete zwar oftmals einen Schulabschluss in ihrem Heimatland erworben haben, aber in der Fluchtsituation keine Zeugnisse mitnehmen konnten, fehlt der formale Schulabschluss. Wir bieten diesen Teilnehmenden zusätzlichen Unterricht, damit sie ihren Hauptschulabschluss nachholen können.

Modul 2 – Qualifikation zum AltenpflegehelferIn (18 Monate)

Die Ausbildung zum/zur AltenpflegehelferIn wird in Teilzeit durchgeführt. Der theoretische Unterricht umfasst 750 Stunden. Der praktische Teil erfolgt in Altenpflegeeinrichtungen. Während der praktischen Ausbildung erhalten die Teilnehmenden 1 Woche pro Monat zusätzliches Sprachtraining. Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Abschlussprüfung in 3 Teilen ab.

 

Für die Zukunft (optional)

Modul 3 – Ausbildung zur Pflegefachkraft (mindestens 24 Monate)

Nach erfolgreichem Abschluss der staatlichen Abschlussprüfung zum/zur AltenpflegehelferIn, mit mindestens Gesamtnote 2, besteht für den Projektteilnehmenden die Möglichkeit zur Aufnahme einer verkürzten Fachkraftausbildung in der Pflege.

AnsprechpartnerInnen:

Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH

Akademie Überlingen

Alte Straße 65, 44143 Dortmund

Helga Nattebrede (Geschäftsführung), E-Mail: Helga.Nattebrede(at)apm-nrw.de

Sina Yumi Wagner (Projektleitung), E-Mail: sinayumi.wagner(at)apm-nrw.de

www.apm-nrw.de 

www.akademie-ueberlingen.de 

 

bpa Landesgeschäftsstelle Nordrhein-Westfalen

Friedrichstraße 19, 40217 Düsseldorf Telefon: +49 211 31 13 93 0 Telefax: +49 211 31 13 93 13

Christine Strobel (Landesbeauftragte), E-Mail: Strobel(at)bpa.de

www.bpa.de

 

 

Interview mit Bernd Meurer (Präsident bpa) zum Thema Flüchtlinge in der Pflege

Pi (db) – Bernd Meurer ist der Betreiber dreier Pflegeheime in Bayern und Rheinland-Pfalz und Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa). Tagtäglich hat er mit dem Thema Fachkräftemangel zu tun. Er setzt große Hoffnungen in die Menschen, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind.

Pi-Redakteurin Dana Bethkenhagen sprach mit ihm über kulturelle Unterschiede, sprachliche Barrieren und das vielversprechende Projekt „Care for Integration“.

Hier gelangen Sie zum kompletten Interview. 

Moderne Lernmethoden

„Mit modernen Lernmethoden werden Auszubildende in privaten Pflegediensten und Heimen in NRW fit für die Arbeit in der Altenpflege gemacht. „Dokumentationen und Pflegeplanungen erfolgen in vielen Betrieben schon länger digital. Und alle technischen Erleichterungen, die den Pflegenden mehr Zeit für die Beschäftigung mit Patienten und Bewohnern lassen, sind sehr willkommen“, erklärt der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Christof Beckmann.

Die mit dem bpa verbundenen Altenpflegeschulen der Akademie für Pflegeberufe und Management (apm) setzen seit Kurzem im Rahmen eines EU-Projektes moderne Kommunikationsmedien ein, um die praktische Arbeit in den Pflegediensten und Heimen sowie die theoretischen Ausbildungsabschnitte noch enger miteinander zu verzahnen. „Die Arbeit in der Altenpflege ist etwas für Menschen, die empathisch sind, gerne kommunizieren und sich vor allem immer inhaltlich weiterentwickeln wollen“, so Beckmann, der auch auf die vielen Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten in der Pflege verweist.“

Mehr dazu erfahren Sie in der angefügten Pressemitteilung

Neue Medien in die Altenpflegeausbildung

v.l.n.r.: Robert Scheuermeyer (Vorstandsmitglied bpa, Beirat apm), Ursula Rode-Schäffer (GF Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland), Helga Nattebrede (GF apm), Ferdinand Aßhoff (AD Bezirksregierung Arnsberg) Bild: rs/bpa

Im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW wurde der Zuwendungsbescheid für ein EU-Projekt zur Stärkung der fachpraktischen Anleitung in der Altenpflegeausbildung an die Akademie für Pflegeberufe und Management übergeben. In diesem Projekt werden vom Fachseminar für Altenpflege der Akademie für Pflegeberufe, welches eine Ausbildungseinrichtung des bpa in Lippstadt ist, verschiedene Unterstützungsangebote an PraxisanleiterInnen in den Pflegeeinrichtungen, die Ausbildungsteams und die SchülerInnen in der Altenpflegeausbildung selbst gemacht.

Insbesondere wird durch die Übertragung der praktischen Lernsituation vor Ort über moderne Kommunikationsmedien in das Fachseminar, die praktische Anleitung um eine neue Lernmöglichkeit erweitert und den SchülerInnen dadurch zusätzlicher Lernerfolg gegeben.

Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren, in der die neue Anleitungssituation der SchülerInnen von Studierenden der Fachhochschule Bielefeld begleitet und ausgewertet wird. Ziel soll es sein, diese Lernmethode zukünftig als Regelinstrument in die Altenpflegeausbildung mit einzubringen und die Ausbildung auf diese Weise für neue Medien zu öffnen. Die am Projekt beteiligten Pflegeeinrichtungen kommen aus den Kreisen Meschede-Soest und dem Hochsauerlandkreis.

Der Abteilungsdirektor der Bezirksregierung Arnsberg, Herr Ferdinand Aßhoff, und die Geschäftsführerin der Regionalagentur  Hellweg-Hochsauerland, Ursula Rode-Schäffer, gratulierten der  Geschäftsführerin der Akademie für Pflegeberufe in Dortmund, Helga Nattebrede und dem Vorstandsmitglied des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Robert Scheuermeyer, und wünschten dem Projekt einen erfolgreichen Verlauf.

 

Ansprechpartner:
Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH
Frau Helga Nattebrede
Am Bernhardbrunnen 2-4
59555 Lippstadt


Tel.: 02941 – 76 090 27
Fax: 02941 – 76 090 29
Mail:    Lippstadt@apm-nrw.de
Web:   www.apm-nrw.de