Weiterbildung / Lehrgänge

Ihre Weiterentwicklung haben wir im Blick – dafür erweitern wir stetig unser Angebot an Qualifizierungsmaßnahmen.

Unsere hochqualifizierten und engagierten DozentInnen freuen sich darauf, mit Ihnen die Themen zu erarbeiten und Ihre Fragen zu beantworten.

Interessante Angebote finden Sie hier auf der Seite sowie in unserem Seminarkalender.
 

Weiterbildungsangebot

  • Fernlehrgang Verantwortliche Pflegefachkraft

    Beschreibung:

    Der Lehrgang vermittelt die zur Leitung einer ambulanten, teilstationären oder stationären Pflegeeinrichtung notwendigen Führungskompetenzen mit einer Kombination aus 80% Fernlernanteilen und 20% Präsenzunterricht.

    Durch die geringe Anzahl der Präsenztage können Ausfallzeiten und Reisekosten minimiertwerden.

    Es werden Fachkompetenzen aus unterschiedlichen Bereichen, z.B. Betriebswirtschaftslehre, Recht, Qualitätsmanagement und Pflegewissenschaft erworben, aber auch Sozial- und methodenkompetenzen gfördert.

    Der Lehrgang zeichnet sich durch einen hohen Theorie- Praxistransfer aus. Erlerntes kann direkt im Leitungs- und Pflegealltag umgesetzt werden.

    Zielgruppe:

    Examinierte Pflegefachkräfte mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung innerhalb der letzten 8 Jahre.

    Bewerbungsunterlagen / Zugangsvoraussetzungen:

    -verbindliche Anmeldung zum Lehrgang

    -tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild

    -Nachweis über den Berufsabschluss in der Pflege oder ein vergleichbares Studium

    -Nachweis über eine 2-jährige berufliche Tätigkeit

    Zertifizierung:

    Der Lehrgang ist nach AZAV und von der ZFU zertifiziert

    Abschluss:

    Zertifikat "Verantwortliche Pflegefachkraft"

    Weitere Informationen finden Sie in unserem Seminarkalender.

  • Ausbildung zum/zur Hygienebeauftragten

    Beschreibung:

    Die Anforderungen an die Hygiene in stationären Pflegeeinrichtungen nehmen unter anderem aufgrund einer anspruchsvolleren Bewohnerstruktur drastisch zu. Aufgrund kürzerer Liegezeiten in Krankenhäusern müssen immer öfter alte und multimorbide, zum Teil auch immunsupprimierte Menschen versorgt werden. Zudem stehen Einrichtungen zunehmend vor der Problematik des Auftretens antibiotikaresistenter Krankheitserreger und einer engmaschigeren Beobachtung durch Kontrollbehörden.
    Diese 6-tägige Weiterbildung, die wir mit unserem Kooperationspartner HygieneManagement Solutions durchführen, bietet künftigen Hygienebeauftragten das ideale Rüstzeug, um in diesem Spannungsfeld einen wichtigen Beitrag zur Infektionsprävention in stationären Pflegeeinrichtungen leisten zu können.

    Weitere Informationen

  • BetreuungsassistentIn in Pflegeheimen (§53 c SGB XI) / Betreuungskraft im ambulanten Pflegebereich (§ 45 b SGB XI)

    Pflegebedürftige Menschen haben in der Regel einen hohen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Die Grundlage der Tätigkeit einer zusätzlichen Betreuungskraft ergibt sich im vollstationären und teilstationären Bereich aus den Richtlinien zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften gemäß § 53c SGB XI.

    Durch das erste Pflegestärkungsgesetz wurden zum 1. Januar 2015 die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen erhöht: Es wird nicht mehr ein Personalschlüssel von 1:24, sondern ein Schlüssel von 1:20 für die Bemessung der Zahl der AlltagsbegleiterInnen gelten. Anspruchsberechtigt sind nicht mehr nur BewohnerInnen mit einer eingeschränkten Alltagskompetenz, sondern alle pflegebedürftigen BewohnerInnen.

    Ebenso haben auch im häuslichen Bereich alle pflegebedürftigen Versicherte Anspruch auf zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen gemäß §45b SGB XI.

    Ab 01.01.2017 müssen alle teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen zusätzliche Betreuungskräfte beschäftigen und entsprechende Leistungen als Regelleistung anbieten!

    Weitere Informationen

  • Weiterbildung „Außerklinische Intensivpflege“ Basiskurs „Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung“

    Beschreibung:

    Diese Weiterbildung richtet sich an Pflegefachkräfte in der häuslichen Alten- und Krankenpflege und (voll-)stationären Altenpflege, die im Intensivpflegebereich tätig werden oder bereits aktiv sind. Die TeilnehmerInnen erhalten einen grundlegenden Überblick und Hintergrundwissen zur außerklinischen Intensivpflege.

    Die KursteilnehmerInnen erhalten mehr Sicherheit im Umgang und in der Versorgung von intensivpflegebedürftigen Menschen und erweitern ihre Kommunikationskompetenzen für Kunden und Angehörige.

    Den TeilnehmerInnen werden darüber hinaus Kompetenzen zur Übernahme der Verantwortung und fachlichen Aufsicht für die Erbringungen von Häuslicher Krankenpflege bei Personen mit einem hohen, intensiven, behandlungspflegerischen Bedarf vermittelt.

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  • Fachkurs Palliative Care für professionell Pflegende

    Beschreibung:

    Dieser Kurs führt Pflegende in das Konzept der Palliativpflege und -medizin ein. Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative und individuelle Pflege und die Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer.

    Um den vielschichtigen Herausforderungen in der Praxis begegnen zu können, vermittelt der Kurs:

    • Grundkenntnisse in der Schmerztherapie und Symptomkontrolle
    • Psychologische Aspekte der Krankheitsbearbeitung, Kommunikation
    • Spezielle Möglichkeiten der Grund- und Behandlungspflege
    • Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

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  • Leitung einer vollstationären Pflegeeinrichtung gemäß WTG NRW

    (berücksichtigt die Anforderungen des im Oktober 2014 in Kraft getretenen neuen WTG NRW)

    Beschreibung:

    Die Weiterbildung vermittelt Kompetenzen, die zur Führung einer vollstationären Einrichtung notwendig und die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind.

    Sie ist in einzelne Module innerhalb der Themenblöcke untergliedert und bietet dadurch mehrere Einstiegstermine im Jahr.

    Im WTG NRW werden an die Einrichtungsleitungen Anforderungen hinsichtlich ihrer grundlegenden Kenntnisse gestellt: Diese umfassen betriebswirtschaftliche Abläufe und Zusammenhänge sowie insbesondere Grundkenntnisse der Personalwirtschaft und Mitarbeiterführung; außerdem die Kenntnis grundlegender Prozesse der Pflege und Betreuung.

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  • PDL in der häuslichen Krankenpflege - Aufbaukurs für AltenpflegerInnen

    Beschreibung:

    Für die Anerkennung als verantwortliche Pflegefachkraft im ambulanten Krankenpflegebereich sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen: Neben einer erfolgreich absolvierten Weiterbildungsmaßnahme für leitende Funktionen (mit einer Mindeststundenzahl, die 460 Stunden nicht unterschreiten soll) und dem Abschluss einer 3-jährigen Pflegeausbildung (Kranken-, Kinderkranken-, Alten- oder Gesundheitspflege) sowie der praktischen Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren (davon neun Monate im ambulanten Bereich) innerhalb der letzten acht Jahre vor Beginn der Tätigkeit in Vollzeit ist es außerdem für den Fall, dass Sie Ihre dreijährige Ausbildung zum/r AltenpflegerIn vor 2003 begonnen haben, erforderlich, dass Sie sich mit diesem Aufbaukurs über 54 h nachqualifizieren lassen.

    Weitere Informationen

  • Pflegedienstleitung / Wohnbereichsleitung

    (nach den Vorgaben §71, Abs. 3, Satz 5 SGB XI)

    Beschreibung:

    Die Weiterbildung ist für TeilnehmerInnen aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind (beinhaltet den Abschluss zur „Wohnbereichsleitung“/WBL).

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  • Praxisanleitung in der Altenpflege

    gemäß dem Standard zur berufspädagogischen Weiterbildung NRW

    Beschreibung:

    Durch die Weiterbildung werden die TeilnehmerInnen befähigt, die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kernkompetenzen systematisch und fachkompetent zu begleiten und anzuleiten. Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzung einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf des/der AltenpflegerIn (AltPflAPrV) vom 26.11.2002.

    PraxisanleiterInnen begleiten SchülerInnen der Altenpflege und Altenpflegehilfe in der Pflegeeinrichtung und sind hervorragend geeignet, neue MitarbeiterInnen nachhaltig einzuarbeiten.

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  • Qualitätsmanagementbeauftrage/r

    Qualitätsmanagementbeauftrage/r im Pflege- und Gesundheitswesen

    Zertifizierung direkt im Anschluss möglich!

    Beschreibung:

    Die Weiterbildung ist für TeilnehmerInnen aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung qualitätsrelevanter Aufgaben erforderlich sind. Die Weiterbildung beachtet die Anforderungen der DIN ISO 9001.

    Hintergrund:

    Einrichtungen des Pflege- und Gesundheitswesens sind verpflichtet, ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagementsystem aufzubauen, nach diesem zu arbeiten und es ständig zu verbessern. Das QMS muss gesetzliche, vertragliche sowie arbeits- und gesundheitsschutzrechtliche Bedingungen erfüllen. Die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität wird durch verschiedene Prüfinstanzen kontrolliert.

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  • Techniken der Behandlungspflege

    Techniken der Behandlungspflege für PflegehelferInnen
    für den Bereich der häuslichen Krankenpflege

    Beschreibung:

     

    Gemäß der Rahmenverträge für die häusliche Krankenpflege im Bundesland NRW können unter bestimmten Voraussetzungen von sog. „sonstigen geeigneten Personen“ und AltenpflegehelferInnen behandlungspflegerische Leistungen der Leistungsgruppe 1 und 2 erbracht werden.

    Sonstige geeignete Kräfte müssen hierfür neben einer Schulung von mindestens 160 Unterrichtsstunden (zzgl. 26 UStd. zur eigenständigen Vor- und Nachbereitung des Unterrichts und Prüfungsvorbereitung) sowie einem dreimonatigen, selbst zu organisierenden Praktikum im Bereich der Behandlungspflege in Vollzeit über eine einjährige Berufspraxis in der Pflege verfügen. AltenpflegehelferInnen benötigen neben der besagten Schulung und dem dreimonatigen Praktikum keinerlei vorhergegangene Berufserfahrung. Alle Kräfte müssen vor dem Einsatz in der Behandlungspflege von den maßgeblichen Kassen anerkannt worden sein.
    Der bpa als Rahmenvertragspartner der Krankenkassen hat diese Verträge wesentlich mitgestaltet und gewährleistet, dass die Vertragsinhalte zur Weiterbildung „Techniken der Behandlungspflege“  zur Gänze berücksichtigt werden. Mit Teilnahme an dieser Weiterbildung der apm gGmbH sowie den Nachweisen der o.g. Voraussetzungen können Sie sicher sein, die beantragte Zulassung als „Sonstige Pflegekraft“ von den Kassen zu erhalten.

    Weitere Informationen

  • Verwaltungsleitung im Pflege- und Gesundheitswesen

    Beschreibung:

    Auf der Basis gesetzlicher Änderungen, der demographischen Entwicklung sowie den Herausforderungen im Personalwesen werden die Anforderungen an die Einrichtungsleitungen differenzierter und vielschichtiger.

    Für große Pflegeeinrichtungen mit vielen Mitarbeitern bedeutet das eine zunehmende Trennung zwischen klassischen betriebswirtschaftlichen Aufgaben und denen des Pflegedienstes.

    Für kleine und mittelständische Pflegeeinrichtungen bedeutet das einen zunehmenden Arbeitsaufwand, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Besteht die Leistungsmotivation im Erreichen von Pflegezielen, ändert sich der Arbeitsaufwand durch die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen.

    Die Weiterbildung richtet sich an Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Gesundheitssektor, deren Aufgabe es ist, operative und strategische Entscheidungen vorzubereiten und zu verantworten. Sie sind das Bindeglied zwischen dem Pflegedienst und dem strategischen Management.

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  • Weiterbildung zum/zur BeraterIn der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

    Weiterbildung zum/zur BeraterIn der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase gemäß § 132g SGB V

    Beschreibung:

     

    Der Anstieg der Lebenserwartung und die Zunahme an chronisch degenerativen Erkrankungen erfordern eine genaue Betrachtung pflegerischer und medizinischer Behandlungen in Vorbereitung auf die letzte Lebensphase. Die Wünsche und Vorstellungen des/der Einzelnen müssen dabei im Mittelpunkt stehen, um die Sicherheit und Würde zu ermöglichen. Die adäquate Umsetzung dieser Idee erfordert zwangsläufig eine vorausschauende und vorausplanende Kommunikation aller an der Versorgung und Begleitung beteiligten Personen. Nur so können unnötige Krankenhauseinweisungen oder nicht erwünschte Behandlungen vermieden und Fehlinformationen im Notfall, in Krisensituationen oder dem Sterbeprozess reduziert werden.

    Inhalt der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase ist ein individuelles, auf die Situation des/der Einzelnen zugeschnittenes Beratungsangebot zur medizinisch-pflegerischen, psychosozialen und ggf. seelsorgerlichen Versorgung für die letzte Lebensphase. Das Beratungsangebot soll dazu beitragen, selbstbestimmt über Behandlungs-, Versorgungs- und Pflegemaßnahmen entscheiden zu können und damit als Grundlage für eine Behandlung und Versorgung am Lebensende dienen, die den geäußerten Vorstellungen des/der Betroffenen entspricht. Als Einrichtung haben Sie die Möglichkeit, die Beratung entsprechend abzurechnen.

    Die Weiterbildung gliedert sich in zwei aufeinander aufbauende Teile. Im ersten Teil werden theoretische Inhalte vermittelt und es folgt der erste praktische Teil mit zwei Beratungsprozessen. Der zweite Teil beinhaltet die alleinverantwortliche Durchführung und Dokumentation von sieben Beratungsprozessen innerhalb eines Jahres.

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  • Wundexperte ICW

    Beschreibung:

    In Deutschland haben zurzeit über 4 Millionen Menschen mit der Problematik chronischer Wunden zu kämpfen.

    Zur Verbesserung der Qualität bei der Versorgung dieser Wunden und, um das Wissen über die phasengerechte, feuchte Wundbehandlung zu erweitern, wird hier der Basiskurs Wundexperte nach den Richtlinien und Vorgaben der ICW, Initiative Chronische Wunde e.V. angeboten.

    Viele interessierte und engagierte Fachkräfte können hier eine anerkannte, qualifizierte firmen- und produktneutrale Schulung durch den von der ICW anerkannten Lehrgang mit Abschlusszertifikat TÜV/ICW bekommen.

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