GEPA Rechnungslegung nach APG DVO NRW für Mieteinrichtungen

Im Rahmen der Qualifizierungsoffensive des bpa auf Bundesebene erhalten alle bpa Mitglieder auf Teilnahmegebühren für Halbtages- und Tagesseminare sowie auf Pflegeberaterkurse, die bis zum 31.12.2019 stattfinden, einen Nachlass in Höhe von 40% bei Teilnahme.


Mit Inkrafttreten der geänderten gesetzlichen Grundlagen für die gesonderte Berechnung der Investitionskosten von Altenhilfeeinrichtungen in NRW sind die Anforderungen an Buchhaltung und Rechnungswesen der Einrichtungen erheblich gestiegen. Der dem neuen Gesetz zugrunde liegende Tatsächlichkeitsgrundsatz lässt zukünftig nur noch eine aufwandsgleiche Vereinnahmung der zufließenden Refinanzierungsmittel zu. Nicht „verbrauchte“ Mittel sind entsprechend als Verbindlichkeit abzugrenzen. Hierzu ist es notwendig, dass neben einer Aufteilung der zufließenden Investitionsmittel (Refinanzierungstöpfe) auch eine differenzierte Aufteilung der entsprechenden Aufwendungen vorgenommen wird, um eine Vereinnahmung der Mittel zu ermöglichen. Eine weitere Besonderheit des neuen Gesetzes stellt die strikte Orientierung an Auszahlungen für Investitionen in sonstiges Anlagevermögen und Aufwendung für Instandhaltungen langfristiges Anlagevermögen dar. Zudem wurden mit der APG DVO die sog. „virtuellen Konten“ eingeführt. Diese Regelungen gelten auch für Mieteinrichtungen, wenn der Mieter das sonstiges Anlagevermögen angeschafft hat und in der Zukunft die Verantwortung für die Ersatzbeschaffung und deren Instandhaltung trägt sowie wenn der Mieter im Mietvertrag die Instandhaltungsverpflichtung für das langfristiges Anlagevermögen übernommen hat. Mit diesem Seminar werden ausgehend von den neuen gesetzlichen Grundlagen die Anpassungserfordernisse und buchhalterischen Auswirkungen des GEPA NRW anhand von Beispielen dargestellt und erläutert.

Kursinformationen

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